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Capio Elbe-Jeetzel-Klinik: Ansteckung - Lieber nicht ins Krankenhaus? Zögern im Notfall kann lebensgefährlich sein!

Notfallmäßige Behandlung eines Patienten (Archivbild)

Aus Angst vor Ansteckung lieber nicht ins Krankenhaus? Zögern im Notfall kann lebensgefährlich sein!

 

Dannenberg. Viele haben ihr Verhalten in der Corona-Krise angepasst. Dazu gehört das Kontaktverbot, das Meiden von Menschenansammlungen jeder Art, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Behelfsmaske usw. Andererseits trauen sich viele Menschen einer Risikogruppe kaum mehr aus dem Haus. Nun zeigt sich immer mehr, dass auch Notfallpatienten aus Angst vor Ansteckung mit dem Covid-19-Virus die Notaufnahmen der Kliniken oftmals meiden. Das kann unter Umständen lebensgefährlich werden.Wer entsprechende ernste Krankheitssymptome zeigt, sollte den Weg in die nächste Notaufnahme nicht scheuen. Gerade für Schlaganfallpatienten oder Patienten mit einer Herzerkrankung ist das wichtig. Auch sollte der Notarzt nicht erst in allerletzter Sekunde gerufen werden.

Kann  man  als Notfall überhaupt noch in die Notaufnahme kommen?  

Ja, unbedingt! Das Team der Notaufnahme an der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik ist vorbereitet und kümmert sich ausschließlich um Notfallpatienten. Patienten mit Erkältungssymptomen werden gesondert behandelt. Die Notaufnahme ist nach wie vor rund um die Uhr besetzt.

Muss ich vorher anrufen, wenn ich auf dem Weg in die Notaufnahme bin?      

Nein, das ist nicht nötig. Wer einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) hat, kann ihn gleich anlegen. Wenn kein MNS verfügbar ist, versorgen unsere Mitarbeiter*innen die Patienten. Wer Erkältungssymptome hat und damit an Covid-19 erkrankt sein könnte, wird gleich in unserer Abklärungsstelle behandelt, die sich direkt vor dem Eingang zur Notaufnahme separat in einem Container befindet.   

Ist das Infektionsrisiko im Krankenhaus nicht besonders hoch? 

In der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Dannenberg wird der Zugang komplett kontrolliert über die Abklärungsstelle geleitet. Für den Zutritt ins Klinikgebäude ist das Tragen eines MNS verpflichtend. Das gilt gleichermaßen für Patient*innen wie für Mitarbeiter*innen, in allen Bereichen der Klinik. Des Weiteren wurde eine komplette Bettenstation leergeräumt und ausschließlich für die Aufnahme von Covid-19-Patient*innen vorbereitet. Eine gute Isolation ist damit gegeben. Die Anzahl der Desinfektionsspender wurde erhöht und natürlich wurden bis auf Weiteres alle geplanten Patientenveranstaltungen abgesagt.